Erfahrungsbericht

Mit Engagement, Entwicklung und Herz beim SkF Alsdorf

Cara Houben – Kinderheim Merkstein & Autismus-Kompetenz-Zentrum

Cara, Mitarbeiterin beim SkF Alsdorf, sitzt lächelnd auf einer Holzbank neben einem Kind mit E-Gitarre. Ein weiteres Kind sitzt am Boden und hört aufmerksam zu. Die Szene spielt im Grünen vor einem Holzhaus.

Vom Praxissemester zur aktiven Mitgestaltung des Autismus-Kompetenz-Zentrums

Cara ist seit 2019 Teil von uns und blickt auf eine eindrucksvolle Entwicklung zurück.

Ihr Weg begann im Kinderheim, wo sie im Rahmen ihres Studiums der Sozialen Arbeit ihr Praxissemester absolvierte. Schon damals spürte sie: Hier kann ich etwas bewegen. Diese Erfahrung motivierte sie, auch während ihres anschließenden Masterstudiums weiter bei uns zu arbeiten.

Cara, Mitarbeiterin beim SkF Alsdorf, sitzt auf einer Holzbank im Freien und unterhält sich lächelnd mit einem Mädchen mit geflochtenen Haaren. Die beiden blicken sich freundlich an.

„Ich habe beim SkF einen Arbeitgeber gefunden, der mich auf ganz viele unterschiedliche Weisen herausfordert, mich total gut weiterentwickeln konnte und genau das machen kann jetzt was ich auch machen möchte.“

– Cara Houben – Kinderheim Merkstein & Autismus-Kompetenz-Zentrum

Was ist die größte Herausforderung in deinem Job?

Die größte Herausforderung liegt für mich darin, jedem Kind und jeder*m Jugendlichen ganz individuell zu begegnen – mit all den verschiedenen Bedürfnissen, Emotionen und Lebensrealitäten. Gerade in der Arbeit mit autistischen Klient:innen braucht es viel Einfühlungsvermögen, Geduld und Flexibilität. Kein Tag ist wie der andere. Aber genau das macht meinen Beruf auch so lebendig und sinnvoll. Es geht nicht um Schema F – sondern darum, gemeinsam passende Wege zu finden.

Was war deine bisher schönste Erfahrung beim SkF?

Ich glaube, das war der Moment, in dem ich gemerkt habe: Ich bin hier nicht „nur“ Praktikantin oder Berufseinsteigerin – ich bin wirklich Teil des Ganzen. Besonders im Kinderheim habe ich erlebt, wie viel Vertrauen mir entgegengebracht wurde, auch schon im Praxissemester. Und wie ich Theorie und Praxis wirklich miteinander verknüpfen konnte. Dass ich später sogar meine Masterarbeit über die Kinder- und Jugendhilfe schreiben wollte, hatte viel mit diesen Erfahrungen zu tun. Und natürlich war auch der Aufbau des Autismus-Kompetenz-Zentrums ein riesiges Highlight – aktiv mitgestalten zu dürfen, war unglaublich motivierend.

„Ich konnte ganz viel von meinen kreativen Ideen mit einbringen und auch bei der Konzeptentwicklung mitwirken.“

– Cara Houben – Kinderheim Merkstein & Autismus-Kompetenz-Zentrum

Porträt von Cara, Mitarbeiterin beim SkF Alsdorf. Sie lächelt freundlich in die Kamera, sitzt auf einer Bank im Freien und trägt eine weiße, gehäkelte Jacke. Im Hintergrund sind verschwommene Bäume zu sehen.

Was bedeutet dir die Arbeit beim SkF Alsdorf persönlich?

Sehr viel. Es ist nicht nur ein Arbeitsplatz, sondern ein Ort, an dem ich mich fachlich und menschlich weiterentwickeln kann. Was für mich ganz entscheidend ist: das Miteinander. Die Kolleg:innen, das Teamgefühl, der Austausch – das ist etwas Besonderes. Ich habe immer das Gefühl, dass meine Arbeit gesehen und geschätzt wird. Und trotz aller Veränderungen in den letzten Jahren ist meine Verbindung zum Kinderheim und zum SkF-Team nie abgerissen. Im Gegenteil – sie ist mein Fundament.